stiftung compaterra

Ausbildung und Therapie für Mensch und Tier

In der Stiftung Compaterra setzen sich Menschen mit einem Handicap für Menschen mit einer Behinderung oder einer anderen Benachteiligung ein. Die Stiftungsgründer sind beide stark sehbehindert img_tier2xund haben sich trotzdem ihren Traum erfüllt. Sie helfen Blinden, Sehbehinderten und anderweitig handicapierten Menschen, mit tiergestützter Therapie. Zudem bilden sie Blindenführhunde, Assistenzhunde, Sozialhunde, Pferde und Ponys aus.

Die Stiftung Compaterra konnte für Menschen und Tiere ein optimales Zuhause erwerben. Der Hof Wahlenhaus in Guggisberg mit einem Haupthaus, verschiedenen Nebengebäuden und genügend Weideland ermöglicht ein tiergerechtes Umfeld mit vielen Möglichkeiten für die Therapiearbeit. Leider können noch nicht alle Gebäude genutzt werden. Sie sollen in den kommenden Jahren in verschiedenen Phasen weiter ausgebaut werden.

Wir unterstützen die Stiftung Compaterra, weil die Initianten trotz ihrer Behinderung mit beeindruckendem Engagement anderen Schicksalsgefährten bei der beruflichen Eingliederung helfen, den Menschen Mut machen und damit Grosses leisten.

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stiftung nuru

Medizinische Betreuung von Müttern und Kindern

Die Stiftung NURU will unter Anderem Müttern und Säuglingen während der Schwangerschaft, der Geburt und nach der Entbindung eine vollumfängliche medizinische Betreuung ermöglichen. In Tansania img_nuru2xist die Wahrscheinlichkeit, während der Schwangerschaft schwer zu erkranken, sehr gross. Entsprechend hoch ist auch die Mutter- und Säuglingssterblichkeit. Mit dem Pilotprojekt „Einrichtung einer Geburtsklinik“ wollen die Stiftungsmitglieder den Frauen und Kindern eine finanzierbare und bedürfnisgerechte Betreuung und postnatale Gesundheitsversorgung bieten, vor allem, um die Säuglingssterblichkeit einzudämmen.

In einem bestehenden Gebäude in Dar el Salaam, Tansania wurde eine kleine Geburtsklinik eingerichtet. Das Gebäude befindet sich im Distrikt Temeke. In diesem absolut überbevölkerten Stadtteil leben 1.4 Millionen Menschen. Die bereits seit ihrer Eröffnung völlig überbordende Geburtsklinik soll weiter ausgebaut und/oder es sind weitere Geburtskliniken geplant, damit die dort dringend notwendige Hilfe gewährleistet werden kann.

Wir unterstützen das Pilotprojekt von der Stiftung Nuru, weil die Sterblichkeitsrate von Müttern und Säuglingen in Tansania erheblich gesenkt werden muss und kann.

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